﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><?xml-stylesheet href="http://www.w3.org/2000/08/w3c-synd/style.css" type="text/css"?><!-- RSS for Syntropia Buchversand, generated on Sat, 04 Apr 2026 04:08:18 +0200 --><rss version="0.92"><channel><title>Syntropia Buchversand</title><link>https://syntropia.de</link><description>Syntropia Buchversand</description><webMaster>info@syntropia.de (Syntropia Spezialbuchversand)</webMaster><language>de</language><lastBuildDate>Sat, 04 Apr 2026 04:08:18 +0200</lastBuildDate><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Der NetzwÃ€chter</title><link>https://syntropia.de/netzwaechter-p-119134.html</link><description>
Sie stand bereits neben ihm, ihre Schulter ber&amp;uuml;hrte seinen Arm. Der zarte Duft ihres Haares stieg ihm in die Nase. Ihm wurde hei&amp;szlig; und kalt. Ihre N&amp;auml;he raubte ihm schier den Verstand. Die Welt war pl&amp;ouml;tzlich still, es gab nur sie und ihn. Er versank in ihrem Blick. Sie griff nach seiner Hand. &amp;bdquo;Komm mit&amp;ldquo;, fl&amp;uuml;sterte sie. &amp;bdquo;Ich will dir etwas zeigen.&amp;ldquo; Alle machten ihnen Platz. Im Weggehen fing Admos Haglins Augenzwinkern auf. &amp;sbquo;Nur Mut&amp;rsquo;, schien er zu sagen. Sein Herz rutschte zwei Stockwerke tiefer. Wortlos lie&amp;szlig; er sich von Ayverin f&amp;uuml;hren. Sie gingen durch viele Gassen. In allen war er schon gewesen, bis sie an einer Kreuzung einen Weg einschlug, den er nicht kannte. Es ging sehr steil hinab, und nur noch wenige Fackeln brannten an den W&amp;auml;nden. &amp;bdquo;Wohin gehen wir?&amp;ldquo; Er konnte seine Neugier nicht unterdr&amp;uuml;cken. &amp;bdquo;Warte es ab&amp;ldquo;, l&amp;auml;chelte sie. Der Gang machte unerwartet einen scharfen Knick. &amp;bdquo;Wir sind gleich da&amp;ldquo;, raunte sie ihm zu. Dann war der Gang zu Ende, und sie blieb stehen. Er trat neben sie, und ihm stockte der Atem. Sie standen in einer Grotte, nur wenige Meter &amp;uuml;ber einem See. Die Wasseroberfl&amp;auml;che war glatt und spiegelblank. An einer Seite f&amp;uuml;hrte eine kleine, in Stein gehauene Treppe hinunter, an der anderen Seite reichten Stufen nach oben, so hoch, da&amp;szlig; man ihr Ende von unten nicht erkennen konnte. Weit oben mu&amp;szlig;te es einen Felsspalt geben, denn diffuses Licht fiel auf den See und lie&amp;szlig; das Wasser glitzern. &amp;bdquo;Es ist wundervoll&amp;ldquo;, fl&amp;uuml;sterte er. &amp;bdquo;Ja&amp;ldquo;, wisperte sie zur&amp;uuml;ck und begann vorsichtig, die Stufen hinabzusteigen. Er folgte ihr. Als sie unten angekommen waren, setzte sie sich auf einen Stein und tauchte eine Hand ins Wasser. Er sah die kleinen Wellen, die ihre Bewegung erzeugte. Er suchte sich einen Stein und setzte sich ebenfalls. &amp;bdquo;Warum sind wir hier?&amp;ldquo; Seine Stimme hallte wieder, obwohl er leise gesprochen hatte. Ayverin sah nach oben. &amp;bdquo;Du solltest Dondren kennenlernen, bevor er euch begleitet.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Wo ist er?&amp;ldquo; Admos schaute sich um. &amp;bdquo;Meine W&amp;ouml;lfe kommen hierher, wenn ich bei Gro&amp;szlig;mutter bin. Sie m&amp;ouml;gen es nicht, im Berg eingesperrt zu sein. Von hier k&amp;ouml;nnen sie nach drau&amp;szlig;en.&amp;ldquo; Sie zeigte in die H&amp;ouml;he. &amp;bdquo;Dort oben ist die &amp;Ouml;ffnung des Gimah Toe, daher kommt das Licht, das du siehst.&amp;ldquo; Admos pfiff durch die Z&amp;auml;hne. &amp;bdquo;Dann liegt auf dem Grund dieses Sees mein Netznavigator.&amp;ldquo; Sie sah ihn verwirrt an. &amp;bdquo;Was ist das?&amp;ldquo; Er l&amp;auml;chelte. &amp;bdquo;Das ist ein Ger&amp;auml;t, mit dem man Nachrichten austauschen und Programme schreiben kann, die andere Maschinen ausf&amp;uuml;hren.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Du sprichst damit. Davon habe ich schon geh&amp;ouml;rt. Das Volk glaubt, da&amp;szlig; du ihnen sagen kannst, da&amp;szlig; sie aufh&amp;ouml;ren sollen, uns zu verfolgen.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Glaubst du es nicht?&amp;ldquo; Sie seufzte. &amp;bdquo;Ich verstehe nichts von solchen Dingen. Ich war nie in deiner Welt, um zu lernen oder zu studieren. Ich kenne nur Tiere und die Natur.&amp;ldquo; Sie sah ein wenig traurig aus. &amp;bdquo;Ich glaube nicht, da&amp;szlig; dir diese Welt gefallen w&amp;uuml;rde&amp;ldquo;, erwiderte er. &amp;bdquo;Dort gibt es keine Natur. Es ist laut, schmutzig und stinkt. Tiere werden in K&amp;auml;fige gesperrt, damit man sie anschauen kann. Die Berge sind H&amp;auml;user aus Glas und Beton, statt Pferden gibt es K&amp;auml;sten aus Metall. Man setzt sich hinein, sie fahren auf R&amp;auml;dern, machen L&amp;auml;rm und verpesten die Luft.&amp;ldquo; Sie h&amp;ouml;rte ihm verwundert zu. &amp;bdquo;Warum wollen die Menschen dort so leben?&amp;ldquo; Er zuckte die Schultern. &amp;bdquo;Das ist schon seit Ewigkeiten so. Sie wissen nicht mehr, wie es anders geht. Sie sind zu bequem. Deshalb arbeiten auch haupts&amp;auml;chlich Maschinen, nicht die Menschen.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Und was tun die Menschen, wenn sie nicht arbeiten?&amp;ldquo; &amp;bdquo;Nichts&amp;ldquo;, antwortete er, &amp;bdquo;man braucht Geld f&amp;uuml;r alles. Viele haben durch die Maschinen ihre Arbeit verloren und bekommen deshalb kein Geld. Sie sind arm. Sie sind krank, weil sie keinem Arzt Geld geben k&amp;ouml;nnen, damit er sie heilt. Ihre Kinder haben Hunger, weil kein Geld f&amp;uuml;r Essen da ist. Sie erfrieren im Winter, denn es ist sehr kalt und sie haben kein Geld f&amp;uuml;r die Heizung. Oft haben sie nicht einmal ein Zuhause. Sie leben drau&amp;szlig;en, auf der Stra&amp;szlig;e.&amp;ldquo; Er sah ihren entsetzten Blick. &amp;bdquo;Mu&amp;szlig;t du auch so leben?&amp;ldquo; Er hatte diese Frage bef&amp;uuml;rchtet. &amp;bdquo;Nein&amp;ldquo;, sagte er leise. &amp;bdquo;Ich bin einer von denen, die den Maschinen sagen, was sie tun sollen. Daf&amp;uuml;r bekomme ich viel Geld.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Gibst du den Armen etwas davon?&amp;ldquo; Besch&amp;auml;mt senkte er den Kopf. Sie w&amp;uuml;rde seine Antwort niemals guthei&amp;szlig;en, trotzdem kam es ihm nicht in den Sinn, sie zu bel&amp;uuml;gen. &amp;bdquo;Ich habe es bisher nicht getan&amp;ldquo;, gestand er und suchte nach dem Loch im Erdboden, in das er sich fallen lassen k&amp;ouml;nnte, um ihrem Verh&amp;ouml;r zu entfliehen. &amp;bdquo;Warum nicht?&amp;ldquo; Sie klang nur traurig, nicht emp&amp;ouml;rt. Ihre Entt&amp;auml;uschung &amp;uuml;ber seinen Egoismus lie&amp;szlig; ihn verzweifeln. Niemals w&amp;uuml;rde dieses wunderbare Gesch&amp;ouml;pf ihn erh&amp;ouml;ren. &amp;sbquo;Sie besch&amp;uuml;tzt alle Schwachen&amp;rsquo;, hatte Haglin gesagt. Er dagegen hatte dazu beigetragen, da&amp;szlig; sie zerbrachen. Sie w&amp;uuml;rde sich nie mit jemandem einlassen, der gegen ihren Auftrag handelte. &amp;bdquo;Ich habe es nicht anders gekannt.&amp;ldquo; Er war am Boden zerst&amp;ouml;rt, aber er w&amp;uuml;rde es ertragen bis zum Schlu&amp;szlig;. Er hob den Kopf und sah sie an. &amp;bdquo;In dieser Welt ist das nicht wie hier. Dort k&amp;auml;mpft jeder f&amp;uuml;r sich allein. Es gibt viele kleine Gemeinschaften, nicht eine gro&amp;szlig;e wie bei uns. In der Gesellschaft, in der ich gelebt habe, ist es verboten, die Armen zu beachten oder ihnen zu helfen. Dann wird man selbst ausgesto&amp;szlig;en und verliert alles. Es sind ungeschriebene Gesetze, so wie hier. Alle befolgen sie, denn keiner will sich selbst erledigen.&amp;ldquo; Sie lauschte aufmerksam. &amp;bdquo;Und du wirst ihre Gesetze weiter befolgen, wenn du zur&amp;uuml;ckgehst, weil du es mu&amp;szlig;t. Niemand darf Verdacht sch&amp;ouml;pfen, nicht wahr?&amp;ldquo; Sein Blick wurde hart. &amp;bdquo;Das kann ich nicht&amp;ldquo;, sagte er entschlossen. &amp;bdquo;Ich bin kein Mensch dieser Welt mehr. Ich bin ein Silangli&amp;oacute; und richte mich nach unseren Gesetzen. Ich werde Menschen keine Hilfe mehr versagen. Ich habe dort einen gewissen Einflu&amp;szlig;. Sie werden sich das Maul zerrei&amp;szlig;en, aber sie brauchen mich. Mir kann niemand etwas verbieten.&amp;ldquo; Sie beobachtete ihn genau. &amp;bdquo;Du w&amp;uuml;rdest deinen Auftrag gef&amp;auml;hrden, den du von uns hast, um den Schwachen in dieser Welt beizustehen?&amp;ldquo; Verflixt, sie zog die einzig logischen Schl&amp;uuml;sse. Er ahnte, da&amp;szlig; es keinen Zweck hatte, um den hei&amp;szlig;en Brei herumzureden. Vermutlich hatte er sowieso schon zu viel gesagt. Hier half ihm nur Aufrichtigkeit. Er blieb ruhig. &amp;bdquo;So habe ich das nicht gemeint&amp;ldquo;, sagte er und &amp;auml;rgerte sich dar&amp;uuml;ber, wie einf&amp;auml;ltig das klang. Er holte tief Luft. &amp;bdquo;Ich bin sicher, da&amp;szlig; ich beides miteinander verbinden kann. Man kann vieles im Verborgenen tun. Wenn ich es einigerma&amp;szlig;en geschickt anstelle, wird niemand auf dumme Gedanken kommen.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Entschuldige&amp;ldquo;, sagte sie reum&amp;uuml;tig, &amp;bdquo;da&amp;szlig; ich dir solche Fragen stelle. Es geht mich nichts an, wie du uns rettest. Du mu&amp;szlig;t tun, was n&amp;ouml;tig ist.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Nein&amp;ldquo;, wehrte er ab. &amp;bdquo;Du hast recht mit dem, was du denkst. Ich war selbsts&amp;uuml;chtig und &amp;uuml;berheblich. Ich habe das Elend gesehen und mich nicht darum gek&amp;uuml;mmert. Es war mir gleichg&amp;uuml;ltig. Hier habe ich gelernt, was es hei&amp;szlig;t, Verantwortung zu tragen. Mich selbst nicht so wichtig zu nehmen. Ich kann die Welt nicht mehr &amp;auml;ndern. Aber vielleicht habe ich die Gelegenheit, etwas wiedergutzumachen.&amp;ldquo; Sie streckte langsam ihre Hand nach ihm aus und ber&amp;uuml;hrte sein Gesicht. &amp;bdquo;Verzeih mir&amp;ldquo;, fl&amp;uuml;sterte sie. &amp;bdquo;Ich wollte nur sicher sein, wie der Mann denkt, der f&amp;uuml;r mich bestimmt ist.&amp;ldquo; Er hielt ihre Hand fest und schlo&amp;szlig; f&amp;uuml;r einen Moment die Augen. Sie wu&amp;szlig;te es, wie er. &amp;bdquo;Du bist so streng zu dir&amp;ldquo;, sagte sie sanft. &amp;bdquo;Dein Gewissen qu&amp;auml;lt dich. Du glaubst, da&amp;szlig; du verloren bist. Aber das stimmt nicht, weil ich bei dir bin und es immer sein werde.&amp;ldquo; Er lie&amp;szlig; die Hand sinken und sah sie an. Ihre Augen waren weit offen und tief, so tief, er sah das unglaubliche Gr&amp;uuml;n und entdeckte darin ein paar bernsteinfarbene Punkte. Er f&amp;uuml;hlte sich grenzenlos zu ihr hingezogen. &amp;bdquo;Ich mu&amp;szlig; doch fort&amp;ldquo;, pre&amp;szlig;te er hervor. &amp;bdquo;Ich wei&amp;szlig;. Kommst du nicht zur&amp;uuml;ck?&amp;ldquo; Ihre Besorgnis war un&amp;uuml;berh&amp;ouml;rbar. Er stand auf und zog sie hoch. Still standen sie voreinander und sahen sich in die Augen. Seine Brust schmerzte, als w&amp;uuml;rde sie auseinandergerissen. Nie hatte er so empfunden. War das Liebe? &amp;bdquo;Wartest du auf mich?&amp;ldquo; &amp;bdquo;Ja&amp;ldquo;, ihre Stimme war nicht mehr als ein Hauch. Er umfing ihre Schultern und zog sie dichter zu sich heran. Sie hob ihr Gesicht, um ihn anzusehen. Er wurde unsicher. Wie weit durfte er gehen? Er bereute, da&amp;szlig; er Haglin nicht danach gefragt hatte. Sie f&amp;uuml;hlte seinen Zwiespalt. &amp;sbquo;Tu doch einfach, was du willst&amp;rsquo;, er h&amp;ouml;rte ihre Worte in seinem Kopf. Die leise, helle Stimme, die er so gut kannte. Sie hatte es erlaubt. Sein Blick brannte in ihrem, als er ihre Lippen ber&amp;uuml;hrte. Er wollte sie sp&amp;uuml;ren und wagte es nicht. Er legte vorsichtig seine Arme um sie, als h&amp;auml;tte er Angst, sie k&amp;ouml;nnte schreiend davonlaufen. Aber sie tat nichts dergleichen. Sie seufzte, schlo&amp;szlig; die Augen und fuhr z&amp;auml;rtlich mit den H&amp;auml;nden &amp;uuml;ber seinen R&amp;uuml;cken. Ein s&amp;uuml;&amp;szlig;es, schweres Gef&amp;uuml;hl breitete sich in ihm aus und zog ihn mit sich. Wasser, es kam aus ihrer Seele und lief in ihn hinein, nahm jeden Winkel seines Ichs f&amp;uuml;r sich. Es rann und flo&amp;szlig; in jede seiner Ecken, sp&amp;uuml;lte alle Erinnerungen fort und trug ihn davon. Sein Geist explodierte. Ihr Ku&amp;szlig; &amp;ouml;ffnete ihn wie eine Font&amp;auml;ne, hob ihn empor und st&amp;uuml;rzte ihn wieder tosend in die Tiefe wie ein gigantischer Wasserfall. Er f&amp;uuml;hlte den Sturm nahen und lie&amp;szlig; sich mit ihr auf den Steinboden fallen. Er wollte sie besitzen, hier und jetzt, und es k&amp;uuml;mmerte ihn nicht, wo er war. Sie ergab sich seiner Macht, als er behutsam in sie drang. Sie eroberten Meridiane, die er nie zuvor erreicht hatte. Er nahm sie mit auf seine Reise, h&amp;ouml;her und h&amp;ouml;her, Wasser und Luft, sie verbanden sich zu einem untrennbaren Gemisch, das durch ihre Seelen str&amp;ouml;mte. Als er in ihr zerging, entfesselte er den Sturm, der gewartet hatte, bis er ihn rief. Er beschwor eine Windhose unvorstellbaren Ausma&amp;szlig;es und jagte sie &amp;uuml;ber ihre See. Ihr Wasser stieg mit ihm auf und drehte sich in beispielloser Geschwindigkeit. Grelle Blitze zuckten in ihm, bis er nichts mehr f&amp;uuml;r sie hatte. Ersch&amp;ouml;pft fiel er &amp;uuml;ber ihr zusammen und f&amp;uuml;hlte zu seinem Entsetzen ihre Tr&amp;auml;nen. &amp;bdquo;Was habe ich getan?&amp;ldquo; &amp;bdquo;Nein&amp;ldquo;, sie hielt ihn. &amp;bdquo;Ich weine, weil ich gl&amp;uuml;cklich bin. Ich war noch nie so gl&amp;uuml;cklich.&amp;ldquo; Er k&amp;uuml;&amp;szlig;te sie zart. Ihre Liebe nahm ihn gefangen, er f&amp;uuml;hlte sie in seinem Geist, sie war &amp;uuml;berall. Er konnte sie nicht verlassen, nie mehr ohne sie sein, sie war ein Teil von ihm und er von ihr. So war es immer gewesen, seit Anbeginn der Zeit, das Schicksal hatte sie zusammengef&amp;uuml;hrt und niemand konnte ernsthaft glauben, da&amp;szlig; er sein Leben wieder aufgab. Er rollte sich auf die Seite und betrachtete sie, ihr Haar duftete und ihre Augen schimmerten wie Smaragde in der Sonne. Ihre H&amp;auml;nde streichelten sein Gesicht. &amp;bdquo;Du kannst nicht hier bleiben, noch nicht&amp;ldquo;, wisperte sie. Sie las seine Gedanken. Widerwille regte sich in ihm. Er wollte die Magie ihres ersten Zusammenseins nicht verderben. Aber er w&amp;uuml;rde nicht gehen. &amp;bdquo;Wenn du es nicht tust, haben auch wir beide keine Zukunft. Du mu&amp;szlig;t es tun, f&amp;uuml;r uns alle.&amp;ldquo; Er setzte sich auf und pre&amp;szlig;te die Lippen zusammen. &amp;bdquo;Bitte, Admos.&amp;ldquo; Sie fl&amp;uuml;sterte, schmiegte sich an ihn, und er wu&amp;szlig;te, da&amp;szlig; sie weinte. Er nahm sie in den Arm. &amp;bdquo;Wie kann ich jetzt gehen, da ich dich gerade gefunden habe?&amp;ldquo;, fragte er leise. &amp;bdquo;Wie soll ich dich verlassen? Ich wei&amp;szlig; nicht mal, ob ich eine Chance habe. Vielleicht komme ich nicht zur&amp;uuml;ck. Vielleicht t&amp;ouml;ten sie mich. Willst du um mich weinen? Dann tue es jetzt, wenn ich wirklich gehe.&amp;ldquo; Tr&amp;auml;nen rollten &amp;uuml;ber ihre Wangen. &amp;bdquo;Reicht dir das?&amp;ldquo; Sie schluchzte auf. Es zerri&amp;szlig; ihm das Herz. Er nahm ihr Gesicht in beide H&amp;auml;nde und wischte mit den Daumen ihre Tr&amp;auml;nen fort. &amp;bdquo;Komm mit mir.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Ich war schon immer bei dir&amp;ldquo;, hauchte sie. &amp;bdquo;Du hast es nur nicht gewu&amp;szlig;t. Jetzt kannst du mich erst f&amp;uuml;hlen und sehen. Ich gehe mit dir, aber nicht so, wie du es dir vorstellst. Mein K&amp;ouml;rper bleibt hier. Die Schwachen brauchen mich. Das Volk braucht dich. Wir haben beide unsere Aufgabe. Wir m&amp;uuml;ssen sie zu Ende f&amp;uuml;hren.&amp;ldquo; Er sah ihr tief in die Augen. Er sp&amp;uuml;rte, wie sie in ihm lebte, ihre Gegenwart f&amp;uuml;llte ihn aus. Ihre Elemente hatten sich verbunden, ihr Wasser stieg in ihm auf und kr&amp;auml;uselte sich zu kleinen Wellen. Er wu&amp;szlig;te, da&amp;szlig; er keine M&amp;ouml;glichkeit hatte, aus dieser Pr&amp;uuml;fung auszusteigen. &amp;bdquo;Ich werde gehen&amp;ldquo;, sagte er ungl&amp;uuml;cklich. &amp;bdquo;Ich wei&amp;szlig; ja, da&amp;szlig; du recht hast. Ich habe nur Angst, da&amp;szlig; ich dich verliere.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Ich bin dein&amp;ldquo;, sie k&amp;uuml;&amp;szlig;te seine Stirn, sanft wie der Fl&amp;uuml;gelschlag eines Schmetterlings. &amp;bdquo;Ich geh&amp;ouml;re dir seit Ewigkeiten. Nichts kann uns trennen, kein Raum, keine Zeit. Hab Vertrauen.&amp;ldquo; Er zog sie an sich, seine H&amp;auml;nde vergruben sich in ihrem Haar. Sein Blick fiel auf ihr Zeichen, das neben ihr lag. Es sah aus wie sein eigenes, bis auf den silbrigen Schimmer, der um ihres leuchtete. Warlajn hatte es gewu&amp;szlig;t. Das mu&amp;szlig;te der Grund sein, warum sie sich seiner angenommen hatte. Er seufzte, als er daran dachte, da&amp;szlig; sie stets f&amp;uuml;r ihn da gewesen war. Er wurde ihr Sohn, wenn er Ayverin zu sich nahm. Warlajn hatte es verdient, auf ihn stolz zu sein. Er w&amp;uuml;rde sie nicht entt&amp;auml;uschen. Ayverin unterbrach seine Gedanken. Sie zog ihn hoch und f&amp;uuml;hrte ihn zum See. Sie lie&amp;szlig; seine Hand los und stieg ins Wasser. Admos folgte ihr ohne zu z&amp;ouml;gern. Wieder f&amp;uuml;hlte er den Sturm nahen, als er ihre W&amp;auml;rme sp&amp;uuml;rte. Er lie&amp;szlig; sich Zeit, kostete sie aus, denn er wu&amp;szlig;te, es war das letzte Mal. Als er schlie&amp;szlig;lich den Sturm rief, war Ayverin willenlos in seinen H&amp;auml;nden und er glaubte endlich daran, da&amp;szlig; sie f&amp;uuml;r immer ihm geh&amp;ouml;rte. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen zur&amp;uuml;ck.&amp;ldquo; Ihre leise Stimme weckte ihn. Er nickte, die Zeit war um. Seit Stunden waren sie zusammen, aber nun begann der Abschied. Sie sprachen nicht, sahen sich nur an. Ayverin klammerte sich an ihn, als wolle sie ihn nie mehr loslassen. Er streichelte ihr Gesicht, ihre Haare, sog den Duft tief ein, um ihn nie zu vergessen. Er k&amp;uuml;&amp;szlig;te sie, wieder und wieder, f&amp;uuml;hlte sie in sich und dachte, da&amp;szlig; diese Erinnerung das einzige war, was er von ihr mitnehmen konnte.
</description></item><item><title>Terrorstaat</title><link>https://syntropia.de/terrorstaat-p-119133.html</link><description>
TERRORSTAAT! Die dunkle Seite der Macht In den USA werden derzeit angeblich &amp;uuml;berall im Land Massengr&amp;auml;ber ausgehoben und Konzentrationslager gebaut, Lager der Vergangenheit restauriert, die eigentlich zur damaligen Zeit f&amp;uuml;r Japaner und andere potentielle Staatsfeinde genutzt wurden. Was steckt dahinter? Berichte von Augenzeugen, die Aufnahmen und Filme an die &amp;Ouml;ffentlichkeit gebracht haben, sowie Daten &amp;uuml;ber die amerikanische Katastrophenschutzbeh&amp;ouml;rde FEMA und zu Programmen wie REX 84 und deren Auswirkungen, mehren sich und lassen bei vielen schreckliche Vermutungen aufkommen. W&amp;auml;hrend in den Massenmedien das Konzentrationslager Guantanamo seit Jahren f&amp;uuml;r Schlagzeilen sorgt, wird uns gerne verschwiegen, dass dieses Lager nur eines von vielen ist, die weltweit im Geheimen an strategischen Punkten aufgebaut wurden. In verdeckten und geheimen CIA-Operationen werden &amp;uuml;berall auf der Welt Personen von der Stra&amp;szlig;e weg entf&amp;uuml;hrt und verschwinden in solchen abgelegenen Einrichtungen, wie bereits vor Jahren in dem Dick Marty-Report offengelegt wurde. Hinweise und Daten bringen die Anschl&amp;auml;ge vom 11. September 2001 mehr denn je in das Licht einer echten Verschw&amp;ouml;rung. Erfahren Sie, welche Fakten Ihnen &amp;uuml;ber WACO, Texas, wo im Jahr 1993 ein Massaker an den Davidianern stattfand, gezielt verschwiegen wurden. Seit vielen Jahrzehnten werden die Schl&amp;uuml;sselpositionen unserer Gesellschaft planm&amp;auml;&amp;szlig;ig von einer Organisation unterwandert und besetzt, die sich nach Au&amp;szlig;en gerne als das Gute verkauft. Doch bei n&amp;auml;herer Betrachtung der Fakten offenbart sich eine ganz andere Realit&amp;auml;t, die die Frage aufwirft: Werden wir von einer dunklen, satanischen Bruderschaft regiert, die rituelle Morde und geheime Treffen auf abgelegenen Inseln und an geheimen Orten durchf&amp;uuml;hrt? Und welche Rolle spielt der gezielte Ausbau des weltweiten &amp;Uuml;berwachungssattes in diesem Zusammenhang? Welche Rolle spielen viele Massenmedien? Welche Rolle spielt die katholische Kirche? Wurden Kriege gezielt manipulierend herbeigef&amp;uuml;hrt? Der Autor Dan Davis hat sich in der Vergangenheit mit Politikern wie der ehemaligen Bundesministerin f&amp;uuml;r Justiz, Herta D&amp;auml;ubler-Gmehlin, der im Jahr 2002 ein angeblich von ihr gemachter Bush-Hitler-Vergleich in den Mund gelegt wurde, und anderen getroffen, f&amp;uuml;hrte Interviews und Gespr&amp;auml;che mit Mitgliedern aus Geheimlogen und Opfern verschiedener Regierungsprojekte. Die Wahrheit wird Ihnen sicher nicht gefallen.
</description></item><item><title>Ich bin Deutschland</title><link>https://syntropia.de/deutschland-p-119132.html</link><description>
Sind Sie Steuerzahler? Deutscher? Oder eine Frau? Nur auf Besuch hier in diesem Lande? Sind Sie arbeitslos? Sind Sie reich? Oder reicht`s gerade so? Etwa Bild Zeitungsleser oder sind Sie einfach nur ein Guiseppe Normalo? Ganz egal - kann jedem passieren. Ich bedauere Sie aber zutiefst, denn Sie spielen wohl grad mit dem Gedanken, dieses Buch zu kaufen. Ich bitte Sie inst&amp;auml;ndig genau dies nicht zu tun. Legen Sie es wieder aus der Hand, - jetzt ist es noch nicht zu sp&amp;auml;t! Drehen Sie sich unauff&amp;auml;llig um und gehen Ihrer Wege. Falls Sie aber stur und eigenwillig sind und wollen das hier wirklich lesen, dann kann ich Nichts mehr f&amp;uuml;r Sie tun. Na gut! Ich sehe schon, Sie sind ein ganz hartn&amp;auml;ckiger Zeitgenosse. Sagen Sie ja nicht, ich h&amp;auml;tte Sie nicht gewarnt. Dieses Buch wird Sie um den letzten Rest Ihres Verstandes bringen. Aber anscheinend wollen Sie`s ja ned anders. Sie werden lachen, weinen und vielleicht Tobsuchtsanf&amp;auml;lle bekommen. Sie werden wahrscheinlich impotent und geistesgest&amp;ouml;rt. Sie werden die Welt in der Sie jetzt noch ganz gut zu recht kommen nicht mehr verstehen. Die meisten Exemplare dieses Buches werden nach der Lekt&amp;uuml;re vom Leser aus Verzweiflung aufgefressen. Auch davon rate ich Ihnen im Hinblick auf Ihr Wohlbefinden ab! Schenken Sie es lieber jemandem mit dem Sie noch eine Rechnung offen haben oder bei dem eh Hopfen und Malz verloren ist. Ich w&amp;uuml;nsche Ihnen noch ein sch&amp;ouml;nes Leben und viel Gl&amp;uuml;ck, denn das werden Sie wirklich bald brauchen. In aller tiefster Verweigerung - Ihr EXI
</description></item><item><title>Liebe dein Schicksal</title><link>https://syntropia.de/liebe-dein-schicksal-p-119131.html</link><description></description></item><item><title>Der kÃ¶nigliche Weg zur Weisheit</title><link>https://syntropia.de/koenigliche-weisheit-p-119130.html</link><description></description></item><item><title>Das Antlitz des Schweigens</title><link>https://syntropia.de/antlitz-schweigens-p-119129.html</link><description></description></item><item><title>Jenseits der Illusion des Ich</title><link>https://syntropia.de/jenseits-illusion-p-119128.html</link><description></description></item><item><title>Ein Pfad der Gottverwirklichung</title><link>https://syntropia.de/pfad-gottverwirklichung-p-119127.html</link><description></description></item><item><title>Meditation</title><link>https://syntropia.de/meditation-p-119126.html</link><description></description></item><item><title>Was ist Theosophie?</title><link>https://syntropia.de/theosophie-p-119125.html</link><description></description></item><item><title>Gelebte Mystik heute</title><link>https://syntropia.de/gelebte-mystik-heute-p-119124.html</link><description></description></item><item><title>Die Intensiv-Mafia</title><link>https://syntropia.de/intensiv-mafia-p-119123.html</link><description>
Schmieren, tricksen, t&amp;auml;uschen, abkassieren: ein epochaler Korruptionsskandal begleitet die Politik der Bundesregierung durch die Corona-Pandemie. Milliarden Euro wurden mittels frisierter und manipulierter Zahlen veruntreut und umverteilt. Die Profiteure finden sich &amp;uuml;berall im hochkorrupten deutschen Krankensystem: &amp;Auml;rzte, Klinikleitungen, Krankenhausbetreiber, Intensivmediziner, Ger&amp;auml;teaufsteller, Medizinerverb&amp;auml;nde, Milit&amp;auml;r, Gesundheitsministerium und Robert Koch-Institut ? sie alle waren und sind beteiligt an diesem gigantischen Raubzug gegen B&amp;uuml;rger, Gesundheitsvorsorge und Volksverm&amp;ouml;gen.
#DIVIGate war nur der Anfang. Das ganze Ausma&amp;szlig; der institutionalisierten Korruption und organisierten Kriminalit&amp;auml;t im deutschen Gesundheitswesen kommt erst nach und nach ans Licht. Tom Lausen und Walter van Rossum nennen die Akteure hinter den Kulissen und enth&amp;uuml;llen schier unglaubliche Fakten. M&amp;ouml;ge die Aufarbeitung beginnen!
</description></item><item><title>Zombie-Journalismus</title><link>https://syntropia.de/zombie-journalismus-p-119122.html</link><description>
Volle Deckung! Der Zombie-Journalismus ist da. Und wenn er Sie erwischt, sind Sie erledigt: blutleer, hirntot, Teil der Horde. Die Armee der Zombie-Journalisten ist dabei, alles zu t&amp;ouml;ten, was uns lieb und teuer war: Demokratie, Grundrechte, Meinungsfreiheit. Wer das Wort &amp;bdquo;Freiheit&amp;ldquo; auch nur noch fl&amp;uuml;stert, muss bef&amp;uuml;rchten, medial in St&amp;uuml;cke gerissen zu werden. Jeder zweite B&amp;uuml;rger wagt es nicht einmal mehr, seine Meinung &amp;ouml;ffentlich kundzutun. Verst&amp;auml;ndlich. Denn der Zombie-Journalismus wittert Menschen mit schlagendem Herzen und funktionierendem Gehirn und macht erbarmungslos Jagd auf sie. Dabei ist er ebenso stumpfsinnig wie stur und ausdauernd. Aus seinem Hals dringen Laute, die alle entfernt nach &amp;bdquo;Naaazi!&amp;ldquo; klingen. Doch im Grunde ist es ihm v&amp;ouml;llig egal, wessen Hirn er frisst. Hauptsache, es ist weg. Hauptsache, Menschlichkeit, Hoffnung und selbstst&amp;auml;ndiges Denken werden ausradiert.
Mit rabenschwarzem Humor und viel Esprit rechnet Marcus Kl&amp;ouml;ckner mit der ehemaligen vierten Gewalt ab und liefert einen&amp;nbsp;Survival Guide&amp;nbsp;f&amp;uuml;r Herz und Verstand: Woran erkennt man Zombie-Journalismus? Wie vermeidet man, von Zombies gebissen zu werden, und bastelt sich eine mentale Armbrust gegen die besinnungslos angreifende Todeslegion?
</description></item><item><title>Â»MÃ¶ge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.Â«</title><link>https://syntropia.de/moege-gesamte-republik-finger-zeigen-p-119121.html</link><description>
Sie haben mitgemacht. Sind zu T&amp;auml;tern geworden. Haben unbescholtene B&amp;uuml;rger mit Hass und Gewalt &amp;uuml;berzogen, sie ihrer Freiheit beraubt. Haben kontrolliert, bedroht, gezwungen und bestraft. Gehetzt, gespalten, entmenschlicht und traumatisiert. Kritiker zu Staatsfeinden erkl&amp;auml;rt. Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und Bosse waren sich nicht zu schade, sich als Totengr&amp;auml;ber der Demokratie zu bet&amp;auml;tigen und mittels quasireligi&amp;ouml;ser Dogmen und vermeintlich letzter Wahrheiten das Ende der liberalen Ordnung einzul&amp;auml;uten.
Marcus Kl&amp;ouml;ckner und Jens Wernicke stellen klar: Der neue Totalitarismus zielte niemals nur auf Ungeimpfte, sondern betreibt die planm&amp;auml;&amp;szlig;ige Entrechtung und Unterwerfung aller Menschen weltweit. Vers&amp;ouml;hnung ist m&amp;ouml;glich, setzt jedoch voraus, dass die Opfer ihre Ohnmacht &amp;uuml;berwinden und die T&amp;auml;ter Verantwortung f&amp;uuml;r die schier unglaublichen Sch&amp;auml;den, die sie anderen an Leib, Leben und Freiheit zugef&amp;uuml;gt haben, &amp;uuml;bernehmen und Wiedergutmachung leisten.
</description></item><item><title>Der Kult</title><link>https://syntropia.de/kult-p-119120.html</link><description>
Warum tun gute Menschen B&amp;ouml;ses? Weshalb werden so viele zu f&amp;uuml;gsamen Dienern des Unrechts? Und warum rebellieren sie nicht, wenn man ihnen die Freiheit nimmt? Antworten auf diese Fragen erhalten wir, wenn wir erkennen: Es geht tats&amp;auml;chlich ein Virus um &amp;mdash; ein verheerendes Virus des Geistes. Ein Virus, das die Menschen zu Anh&amp;auml;ngern eines Weltuntergangskultes macht, das sie in &amp;auml;ngstliche Sklaven verwandelt und ihre Werte ins Lebensfeindliche verkehrt. Wie funktioniert dieser Kult und woher kommt er? Wer ist sein Gott, wer sind seine Priester? Nur wenn wir die Wirkweise dieses Kultes verstehen und uns philosophisch gegen ihn immunisieren, k&amp;ouml;nnen wir uns ein Leben bewahren, f&amp;uuml;r das es sich zu leben lohnt. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage &amp;raquo;Wie konnte all das blo&amp;szlig; geschehen?&amp;laquo; nimmt Gunnar Kaiser uns mit auf eine philosophische Reise ins Dickicht der Kultideologie, ins Innerste einer vergifteten Gesellschaft.
Mit kategorischem Optimismus inmitten der geistigen Nacht weist Kaisers Buch den Weg aus selbst verschuldeter Ohnmacht hin zu einer Kultur der Lebendigkeit und Freiheit. Egal, wie aussichtslos die Lage auch erscheint: Wir sind nicht machtlos. Denn sobald wir unsere Fesseln erkennen, k&amp;ouml;nnen wir uns von ihnen befreien und gemeinsam Neues erschaffen &amp;mdash; besser denn je!
</description></item><item><title>Corona-Impfung</title><link>https://syntropia.de/corona-impfung-p-119119.html</link><description>
Noch nie wurden Impfstoffe so schnell zugelassen und so wenig getestet. Noch nie wurden genbasierte, experimentelle Substanzen so vielen gesunden Menschen verabreicht. Noch nie gab es so viele Todesf&amp;auml;lle und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Impfung. Und das ist erst die Spitze des Eisberges, denn die Langzeitfolgen k&amp;ouml;nnten noch wesentlich gravierender ausfallen. Das Paul-Ehrlich-Institut, zust&amp;auml;ndig f&amp;uuml;r die Erfassung von Nebenwirkungen bei Impfsch&amp;auml;den, ist mit der Bearbeitung der gemeldeten Verdachtsf&amp;auml;lle bereits v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berlastet. Die medizinischen Risiken f&amp;uuml;r jene, die sich impfen lassen, sind immens. Ebenso die rechtlichen Risiken f&amp;uuml;r impfende &amp;Auml;rzte. Sind die Impfungen wirklich sicher? &amp;Uuml;berwiegt der Nutzen das Risiko? Das kann niemand sagen. Die Studien laufen noch, die Impfstoffe sind nur vorl&amp;auml;ufig zugelassen. Wer als Arzt die vorhandenen Risiken verschweigt, verst&amp;ouml;&amp;szlig;t damit nicht nur gegen fundamentale Regeln von Wissenschaft, Medizin und Ethik. Er macht sich unter Umst&amp;auml;nden sogar wegen K&amp;ouml;rperverletzung strafbar und riskiert erhebliche Schadensersatzanspr&amp;uuml;che. Diese Konsequenz k&amp;ouml;nnen &amp;Auml;rzte nur vermeiden, wenn sie ihre Patienten umfassend und wahrheitsgem&amp;auml;&amp;szlig; informieren und beraten.
Beate Bahner, Medizinrechtlerin der erste Stunde, kl&amp;auml;rt auf: Die Corona-Impfung ist nicht nur ein rechtliches Hochrisikogebiet f&amp;uuml;r impfende &amp;Auml;rzte, sondern birgt auch und vor allem gro&amp;szlig;e Gefahren f&amp;uuml;r die Geimpften selbst. Wie dennoch Sch&amp;auml;den und Schadensersatzklagen vermieden werden k&amp;ouml;nnen, skizziert sie in diesem Buch.
</description></item><item><title>Impfen â Fragen und Antworten</title><link>https://syntropia.de/impfen-fragen-antworten-p-119118.html</link><description>
Impfen ist eines der am kontroversesten Themen in der Gesundheitsbranche &amp;uuml;berhaupt. Viele Fragen dazu werden immer wieder gestellt, einige sind sehr spezifisch.
Daniel Trappitsch hat in den mehr als zwanzig Jahren, in denen er sich aktiv mit der Impfproblematik besch&amp;auml;ftigt, auf seinem Weg zur Impffreiheit nach Antworten auf diese Fragen gesucht. Es wurden ihm aber auch unz&amp;auml;hlige Fragen gestellt. Eine ganze Reihe dieser Fragen und Antworten hat er in diesem unkonventionellen Buch zusammengetragen und thematisch sortiert. Nur wer sich vom Glauben an den Arzt l&amp;ouml;st und nach freiem, unabh&amp;auml;ngigen Wissen strebt, kann sich eine fundierte eigene Meinung bilden.
</description></item><item><title>Autismus und Impfen </title><link>https://syntropia.de/autismus-impfen-p-119117.html</link><description>
Autismus ist besonders in den USA ein gro&amp;szlig;es Thema, &amp;uuml;ber das in den letzten Jahren immer wieder viel diskutiert wurde und immer wieder diskutiert wird. Denn seit Ende der 1980er Jahre sind die Zahlen der Autismusf&amp;auml;lle in den USA &amp;bdquo;explodiert&amp;ldquo; &amp;ndash; und damit auch die Kosten f&amp;uuml;r die gesundheitliche Betreuung. Es hei&amp;szlig;t, dass die Gene zu einem gewissen Teil mit diesem Anstieg zu tun haben k&amp;ouml;nnten oder auch ver&amp;auml;nderte Erfassungskriterien. Aber es existiert offiziell keine Erkl&amp;auml;rung. Wer sich mit dem Thema genauer besch&amp;auml;ftigt, erkennt allerdings, dass der starke Anstieg des Autismus in den USA mit der stark ansteigenden Zahl von verabreichten Impfungen einhergeht.
Der mutmassliche Zusammenhang zwischen Autismus und Impfungen ist nicht neu. Denn bereits in den 1940er Jahren wurden Vermutungen eines Zusammenhangs zwischen Impfungen und Autismus ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Dabei spielt das Quecksilber in den Impfstoffen eine extrem wichtige Rolle, aber auch die MMR-Impfung und Aluminiumsalze in Impfstoffen stehen im Verdacht Autismus auszul&amp;ouml;sen oder zumindest dazu beizutragen.
In dem Buch wird deutlich auf die Gef&amp;auml;hrlichkeit und Giftigkeit von Ethyl-Quecksilber hingewiesen, welches in dem Konservierungsstoff Thiomersal jahrzehntelang in sehr vielen Impfstoffen enthalten war und auch heute noch in den meisten Grippe-Impfstoffen in den USA enthalten ist. Thiomersal war seit der ersten Verwendung in den fr&amp;uuml;hen 1930er Jahren als extrem giftiger Stoff bekannt, wurde aber dennoch immer weiter ohne offizielle Zulassung benutzt.
Der Autor erkl&amp;auml;rt auch, wie der britische Arzt Dr. Wakefield die Thematik Autismus und Impfungen im Jahr 1998 das erste Mal in gro&amp;szlig;em Ma&amp;szlig; an die &amp;Ouml;ffentlichkeit brachte und dies damals hohe Wellen schlug. Die Studie Wakefields aus dem Jahr 1998 betreff MMR-Impfungen, Enterokolitis und Autismus wie auch einige andere Studien zu Autismus werden genau besprochen. Wolfram Klingele geht aber auch auf neueste Enth&amp;uuml;llungen eines hochrangigen Wissenschaftlers der CDC ein, der behauptet, dass bei einigen oft zitierten Studien zu Autismus wichtige Daten unterschlagen und Ergebnisse gef&amp;auml;lscht wurden. Diese manipulierten Studien wurden und werden immer wieder dazu verwendet, einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus zu bestreiten. Ebenso werden in dem Buch Zitate von sehr bekannten Pers&amp;ouml;nlichkeiten wie Robert F. Kennedy und Donald Trump genannt.
F&amp;uuml;r alle, die sich umfassend &amp;uuml;ber Autismus und Impfungen informieren wollen, stellt dieses Buch eine Fundgrube an historischen und aktuellen Informationen dar.
&amp;nbsp;
</description></item><item><title>SÃ€ure - aus biologischer Sicht</title><link>https://syntropia.de/saeure-biologischer-sicht-p-119116.html</link><description></description></item><item><title>ZÃ€hne - aus biologischer Sicht</title><link>https://syntropia.de/zaehne-biologischer-sicht-p-119115.html</link><description></description></item><item><title>Die Sojabohne - Nahrung auch fÃŒr uns?</title><link>https://syntropia.de/sojabohne-nahrung-auch-fuer-p-119113.html</link><description>
Leider liegt uns kein Beschreibungstext vor.&amp;nbsp;
</description></item><item><title>GelenkgerÃ€usche - DVD</title><link>https://syntropia.de/gelenkgeraeusche-p-119111.html</link><description>
Leider liegt uns derzeit kein Beschreibungstext vor.&amp;nbsp;
</description></item><item><title>Neue Geomantie</title><link>https://syntropia.de/neue-geomantie-p-119110.html</link><description>
Das Energiesystem der Erde verstehen und mit ihr energetisch heilen
Werner Hartung &amp;amp; Anne Stallkamp bieten uns in diesem umfassenden Grundlagen- und Praxisbuch neueste Erkenntnisse, wie wir mit geomantischem Wissen Mensch und Erde wirksam und nachhaltig heilen k&amp;ouml;nnen. Ausgehend von der Darstellung geistiger Gesetzm&amp;auml;&amp;szlig;igkeiten und des Zusammenspiels feinstofflicher Kr&amp;auml;fte im Energiefeld der Erde, liegt der Schwerpunkt auf der angewandten Geomantie: Erdheilung, Entst&amp;ouml;ren und Energetisieren von Wohn- und Arbeitsumfeldern, landwirtschaftlichen Fl&amp;auml;chen und sensibler &amp;Ouml;kosysteme. Methoden der Kraftlenkung, der geomantischen Impr&amp;auml;gnatur oder die Verkn&amp;uuml;pfung mit astrologischem und geometrischem Wissen werden praxisnah beschrieben und zeigen auf, wie wir Menschen heute in der Lage sind, mit unserem mentalen Verm&amp;ouml;gen im Gef&amp;uuml;ge des Lebens umsichtig mitsch&amp;ouml;pfend zu wirken. Menschliche Heilung und Gesundheit sind untrennbar verbunden mit der Heilung unseres Planeten. Mit den Methoden der &amp;raquo;Neuen Geomantie&amp;laquo; k&amp;ouml;nnen wir einen wertvollen Beitrag dazu leisten.
Erweiterte und &amp;uuml;berarbeitete Neuauflage
</description></item><item><title>Das Mandala - Soraijas Ritual</title><link>https://syntropia.de/mandala-soraijas-ritual-p-119108.html</link><description>
&amp;bdquo;Das Mandala&amp;ldquo; ist ein au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliches Kinderbuch. Erz&amp;auml;hlt wird eine Bubengeschichte und eine M&amp;auml;dchengeschichte, es kommt nur darauf an von welcher Seite man mit dem Lesen beginnt.
Die beiden sieben j&amp;auml;hrigen Kinder Toja und Soraija werden zum Buben bzw. M&amp;auml;dchen geweiht und erleben ihr erstes gro&amp;szlig;es Ritual. &amp;bdquo;Das Mandala&amp;ldquo; beschreibt die Ereignisse rund um das Ritual und schildert die tollen Eindr&amp;uuml;cke und spannenden Erlebnisse der Kinder.
</description></item><item><title>Energy Tattoo âKhaabulâ bÃŒndelt Konzentration â 2er Packung</title><link>https://syntropia.de/energy-tattoo-khaabul-buendelt-konzentration-packung-p-119107.html</link><description>
akshah kristall&amp;reg;, &amp;bdquo;das intelligente Tattoo&amp;ldquo; wei&amp;szlig; genau, wie viel Energie ben&amp;ouml;tigt wird und l&amp;ouml;st sich dann auf!
Die Energy-Tattoos sind energetische Pflaster, sie &amp;bdquo;strotzen&amp;ldquo; vor Energie&amp;ldquo; und bieten Schutz bzw. Unterst&amp;uuml;tzung im Alltag. Sie verbessern unser Wohlbefinden, wenn wir uns energielos f&amp;uuml;hlen oder wenn es uns &amp;bdquo;nicht gut geht&amp;ldquo;.
Das akshah kristall&amp;reg; Energy-Tattoo wird dort angebracht, wo es uns gerade gut tut. Es k&amp;ouml;nnen auch mehrere Energy-Tattoo&amp;acute;s gleichzeitig getragen werden!
Die Energy-Tattoos sind ungiftig und dermatologisch unbedenklich und jederzeit wieder leicht zu entfernen.
Die akshah kristall&amp;reg; Energy Tattoos sind da um:
Konzentration zu b&amp;uuml;ndeln und zielstrebig durchstarten zu k&amp;ouml;nnen
uns energetisch aufzuladen und unser Selbstbewu&amp;szlig;tsein zu st&amp;auml;rken
Energieblockaden zu l&amp;ouml;sen und den Lebensfluss zu aktivieren
die Lebensfreude als Antriebskraft f&amp;uuml;r den Alltag zu bringen
belastende Energien aus unserem K&amp;ouml;rper auszuleiten
sich &amp;ouml;ffnen zu k&amp;ouml;nnen und alte Dinge loslassen
um mehr Ordnung und Struktur zu haben
ein kraftvolles Energiefeld zum Schutz zu haben
</description></item><item><title>TORE zum ICH</title><link>https://syntropia.de/tore-p-119105.html</link><description>
Das Buch TORE zum ICH &amp;ndash; Lemuria Mandalas ist die erweiterte, umfangreiche Neuauflage des Buches Lemuria Mandalas &amp;ndash; Aufbruch in ein neues Zeitalter. Es enth&amp;auml;lt erstmals Originalbilder dieser Reise sowie Skizzen von Helmut Ranalter mit den ersten Aufzeichnungen der Lemuria Mandalas. Erfahrungen, die der Autor seit der ersten Ver&amp;ouml;ffentlichung 2004 gesammelt hat und viele interessante Anwendungen f&amp;uuml;r die Mandalas runden das Buch ab. Sie f&amp;uuml;hren die Leserin/den Leser auf eine spannende Entdeckungsreise und &amp;ouml;ffnen &amp;bdquo;Tore zum Ich&amp;ldquo;.
</description></item><item><title>Energy Tattoo âEliahâ Belastende Energien ausleiten â 2er Packung</title><link>https://syntropia.de/energy-tattoo-eliah-belastende-energien-ausleiten-packung-p-119104.html</link><description>
akshah kristall&amp;reg;, &amp;bdquo;das intelligente Tattoo&amp;ldquo; wei&amp;szlig; genau, wie viel Energie ben&amp;ouml;tigt wird und l&amp;ouml;st sich dann auf!
Die Energy-Tattoos sind energetische Pflaster, sie &amp;bdquo;strotzen&amp;ldquo; vor Energie&amp;ldquo; und bieten Schutz bzw. Unterst&amp;uuml;tzung im Alltag. Sie verbessern unser Wohlbefinden, wenn wir uns energielos f&amp;uuml;hlen oder wenn es uns &amp;bdquo;nicht gut geht&amp;ldquo;.
Das akshah kristall&amp;reg; Energy-Tattoo wird dort angebracht, wo es uns gerade gut tut. Es k&amp;ouml;nnen auch mehrere Energy-Tattoo&amp;acute;s gleichzeitig getragen werden!
Die Energy-Tattoos sind ungiftig und dermatologisch unbedenklich und jederzeit wieder leicht zu entfernen.
Die akshah kristall&amp;reg; Energy Tattoos sind da um:
Konzentration zu b&amp;uuml;ndeln und zielstrebig durchstarten zu k&amp;ouml;nnen
uns energetisch aufzuladen und unser Selbstbewu&amp;szlig;tsein zu st&amp;auml;rken
Energieblockaden zu l&amp;ouml;sen und den Lebensfluss zu aktivieren
die Lebensfreude als Antriebskraft f&amp;uuml;r den Alltag zu bringen
belastende Energien aus unserem K&amp;ouml;rper auszuleiten
sich &amp;ouml;ffnen zu k&amp;ouml;nnen und alte Dinge loslassen
um mehr Ordnung und Struktur zu haben
ein kraftvolles Energiefeld zum Schutz zu haben
&amp;nbsp;
</description></item><item><title>Energy Tattoo âXidhaâ Lebensfreude und Antriebskraft â 2er Packung</title><link>https://syntropia.de/energy-tattoo-xidha-lebensfreude-antriebskraft-packung-p-119103.html</link><description>
akshah kristall&amp;reg;, &amp;bdquo;das intelligente Tattoo&amp;ldquo; wei&amp;szlig; genau, wie viel Energie ben&amp;ouml;tigt wird und l&amp;ouml;st sich dann auf!
Die Energy-Tattoos sind energetische Pflaster, sie &amp;bdquo;strotzen&amp;ldquo; vor Energie&amp;ldquo; und bieten Schutz bzw. Unterst&amp;uuml;tzung im Alltag. Sie verbessern unser Wohlbefinden, wenn wir uns energielos f&amp;uuml;hlen oder wenn es uns &amp;bdquo;nicht gut geht&amp;ldquo;.
Das akshah kristall&amp;reg; Energy-Tattoo wird dort angebracht, wo es uns gerade gut tut. Es k&amp;ouml;nnen auch mehrere Energy-Tattoo&amp;acute;s gleichzeitig getragen werden!
Die Energy-Tattoos sind ungiftig und dermatologisch unbedenklich und jederzeit wieder leicht zu entfernen.
Die akshah kristall&amp;reg; Energy Tattoos sind da um:
Konzentration zu b&amp;uuml;ndeln und zielstrebig durchstarten zu k&amp;ouml;nnen
uns energetisch aufzuladen und unser Selbstbewu&amp;szlig;tsein zu st&amp;auml;rken
Energieblockaden zu l&amp;ouml;sen und den Lebensfluss zu aktivieren
die Lebensfreude als Antriebskraft f&amp;uuml;r den Alltag zu bringen
belastende Energien aus unserem K&amp;ouml;rper auszuleiten
sich &amp;ouml;ffnen zu k&amp;ouml;nnen und alte Dinge loslassen
um mehr Ordnung und Struktur zu haben
ein kraftvolles Energiefeld zum Schutz zu haben
</description></item><item><title>Yvy Maraey - Land ohne BÃ¶ses</title><link>https://syntropia.de/maraey-land-ohne-boeses-p-119102.html</link><description>
Yvy Maraey - Land ohne B&amp;ouml;ses &amp;ndash; Ein literarisches Mahnmal f&amp;uuml;r das verschwundene Wissen der Ureinwohner Mit &amp;bdquo;Yvy Maraey - Land ohne B&amp;ouml;ses&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht Reiner Ginolas ein tiefgr&amp;uuml;ndiges Werk, das sich nicht nur als spirituelle Erz&amp;auml;hlung, sondern auch als Klagegesang auf das verdr&amp;auml;ngte Erbe indigener Kulturen lesen l&amp;auml;sst. Der Titel &amp;ndash; entnommen aus der Sprache der Guaran&amp;iacute; &amp;ndash; steht sinnbildlich f&amp;uuml;r das verlorene Paradies, das durch Kolonialisierung, Ausbeutung und Zerst&amp;ouml;rung indigener Lebensr&amp;auml;ume verloren ging. Der Protagonist Kendal &amp;ndash; ein stiller, empfindsamer Junge &amp;ndash; findet ein geheimnisvolles Buch, das ihn zur Vision eines besseren Ortes f&amp;uuml;hrt: einem Ort der Freiheit, Ganzheit und inneren Wahrheit. Was als pers&amp;ouml;nliche Reise beginnt, entwickelt sich zur symbolischen Spurensuche nach dem spirituellen Wissen der Urv&amp;ouml;lker, das &amp;uuml;ber Generationen hinweg unterdr&amp;uuml;ckt, ausgel&amp;ouml;scht oder kommerzialisiert wurde. Ginolas verleiht in poetischer, klarer Sprache jenen eine Stimme, die lange zum Schweigen gebracht wurden. Die Figuren, denen Kendal auf seinem Weg begegnet &amp;ndash; Einsiedler, Heiler, Wahrheitssucher &amp;ndash; verk&amp;ouml;rpern archetypische H&amp;uuml;ter dieses alten Wissens. In einer Welt der Spaltung und der Orientierungslosigkeit wird Kendals Reise zu einem Aufruf zur Erinnerung: an das, was verloren ging &amp;ndash; und an das, was noch bewahrt werden kann. &amp;bdquo;Yvy Maraey - Land ohne B&amp;ouml;ses&amp;ldquo; ist ein literarischer Appell, sich mit den Verletzungen der indigenen Geschichte auseinanderzusetzen, aber auch mit der heilenden Kraft, die in ihrer spirituellen Weltanschauung liegt.
</description></item><item><title>Das 1 Ã 1 des intuitiven Handlesens</title><link>https://syntropia.de/intuitiven-handlesens-p-119100.html</link><description>
Unsere H&amp;auml;nde sind der Spiegel unserer Seele. Alles ist dort angelegt und kann &amp;bdquo; intuitiv&amp;ldquo; entschl&amp;uuml;sselt werden. Sie merken es bald, welch wunderbares Instrument wir mit den H&amp;auml;nden geschenkt bekommen haben und Sie werden zu den Gl&amp;uuml;cklichen geh&amp;ouml;ren, die damit umgehen k&amp;ouml;nnen und dies zum Segen f&amp;uuml;r sich selbst und f&amp;uuml;r andere nutzen.
</description></item></channel></rss>